Im Beruf Mittwoch, 15. Juni 2022 Tabuzone Erschöpfung ‒ von der fehlgeleiteten Emanzipation der Frau Berufstätigkeit und Aufstiegsmöglichkeiten für Frauen sind wichtig. In unserer Leistungsgesellschaft haben sich diese emanzipatorischen Ziele allerdings für einige als Bumerang erwiesen.
Im Kaufleuten Dienstag, 03. Mai 2022 Smart Monday | Megatrend «New Work» – Eventgalerie Der Smart Monday mit Trend- und Zukunftsforscherin Karin Frick hat unseren Festsaal gefüllt und uns spannende Einblicke in die Arbeitswelt der Zukunft ermöglicht. Hier finden Sie einige fotografische Erinnerungen an den Abend.s
Im Beruf Dienstag, 30. November 2021 Solidarität im Arbeitsumfeld Unsere Gesellschaft baut auf eine vielschichtige Solidarität. Am Arbeitsplatz zeigt sie sich im kollegialen Miteinander, in der persönlichen Verbundenheit, der Rücksichtnahme und der Verantwortung füreinander.
Allgemein Mittwoch, 29. September 2021 Workism Das Wort «Workism» haben wir dem amerikanischen Journalisten Derek Thompson zu verdanken, der im «Atlantic» diesen Begriff zum ersten Mal verwendet hat und dazu schreibt, dass unsere Identität bestimmt wird von unserer Arbeit und nicht mehr durch unsere Sozialisation, unsere Beziehungen, unsere Hobbys oder Leidenschaften. Arbeit sei nicht mehr weiter eine Notwendigkeit, sie sei Kern unserer Identität geworden. Nina Kunz, Historikerin, Journalistin und Kolumnistin des Jahres 2020 hat sich intensiv mit der Bedeutung von Workism auseinandergesetzt. Der nachfolgende Text ist ein Auszug aus dem Buch «Ich denk, ich denk zu viel», das diesen Frühling im Verlag Kein & Aber erschienen ist.
Im Beruf Donnerstag, 10. Oktober 2019 Wer sich jünger fühlt, gestaltet seine Arbeit selbstbestimmter Die späte Laufbahnentwicklung ist von immer grösserer Relevanz. Eine Studie zeigt, dass das subjektive Alter die aktive Gestaltung der Arbeitsaufgaben stärker beeinflusst als die tatsächlichen Lebensjahre. Zudem wird es immer wichtiger, sinnstiftende Arbeit zu leisten.